Alia Trabucco Zerán: Mein Name ist Estela

Hier tauchen wir ein in eine Welt, die von Klassenunterschieden geprägt ist, und menschliche Abgründe offenbart. Der Roman führt uns in die beklemmende Welt der Haushälterin Estela, deren monotoner Alltag im Dienst eines wohlhabenden Hauses beschrieben wird. Die Protagonistin ist mehr als nur eine Dienstleisterin – sie ist eine Figur der Einsamkeit und Entfremdung… Weiterlesen Alia Trabucco Zerán: Mein Name ist Estela

Franziska Gänsler: Wie Inseln im Licht

Das Buch war unglaublich spannend, während wir Zoey auf ihrer Suche nach ihrer verschwundenen Schwester begleiten. Die Geschichte ist gezeichnet von Verlust, Trauer und auch Hoffnung. Zugegeben, ich habe etwas gebraucht, um in das Buch einzufinden, aber dann hat es mich so gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte…… Weiterlesen Franziska Gänsler: Wie Inseln im Licht

Mia Raben: Unter Dojczen

Was war das bitte für ein tiefgründiges und ergreifendes Buch? Es beschäftigt sich mit den Themen Einsamkeit, Ausbeutung, harte Arbeitsbedingungen, Anerkennung, Verlorenheit, Freundschaft, Selbstfindung und Hoffnung – Ja, insbesondere im Kontext polnischer Pflegearbeiterinnen und deren schlechten Arbeitsbedingungen. Die Geschichte dreht sich um Jola, eine alleinerziehende Mutter aus Polen…… Weiterlesen Mia Raben: Unter Dojczen

Olivier David: Von der namenlosen Menge

David widmet sich hier den Menschen, die im Schatten der Gesellschaft leben: den Nachtarbeitenden, den körperlich Gezeichneten, den Vergessenen – der untern Klasse. Mit großer Einfühlsamkeit und einer herzzerreißenden Wut gibt David diesen Menschen eine Stimme und beleuchtet dabei auch seine eigene Verbindung zu dieser Welt. Er beschreibt eine unerbittliche Realität…… Weiterlesen Olivier David: Von der namenlosen Menge